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Seit der Deregulierung des deutschen Versicherungsmarktes müssen sich die Unternehmen immer neuen aufsichtsrechtlichen Anforderungen stellen: beispielsweise dem KonTraG, Solvency I, BilMoG, IFRS, SEPA, Solvency II, R15/2005, MaRisk (VA) – R3/2009, der VVG-Reform usw. Weitreichende Konsequenzen sind die Folge, die sich sogar auf die Steuerung des Unternehmens auswirken. Sie müssen also aktiv werden. Doch wo und an welchen Stellen sollten Sie beginnen?

Um die aufsichtsrechtlichen Anforderungen umzusetzen – insbesondere aus den derzeit im Fokus stehenden Solvency II und den MaRisk (VA) – müssen sich Versicherungsunternehmen insbesondere mit den Themen Datenbereitstellung und -verfügbarkeit sowie Risiko-Management befassen.

Hierauf aufbauend müssen entsprechende Geschäftsprozesse konzipiert, dokumentiert und umgesetzt werden, welche die aufbau- und ablauforganisatorische Einbettung sicherstellen.

Die Integration risikobasierter Kennzahlen in die wertorientierte Unternehmenssteuerung hat darüber hinaus Auswirkungen auf die Vertriebssteuerung sowie das Direktgeschäft und dessen Controlling mittels web-basierter Online-Applikationen.

Risikomanagement

Ohne ausreichende Absicherung kann ein Unternehmen vor allem in Krisenzeiten empfindlich geschädigt werden und in Schieflage oder Insolvenz geraten.
Risikomanagement ist also als Chance, nicht als Pflicht, anzusehen. Unternehmen, die ihre Risiken auf Basis der tatsächlichen Risikosituation managen, schaffen Vorsprünge gegenüber dem Wettbewerb.

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Geschäftsprozesse

Sowohl Konzeption als auch Dokumentation der Geschäftsprozesse rücken aufgrund der aktuellen aufsichtsrechtlichen Anforderungen an Versicherungsunternehmen (VVG-Reform, MaRisk, Solvency II) in den Vordergrund. Aber auch in den alltäglichen und grundsätzlichen Geschäftsabläufen schlummert ein oft unterschätztes Potenzial, das durch die systematische Dokumentation und Optimierung der Kernprozesse gehoben werden kann.

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Data Warehousing

Nicht nur die risikotheoretischen Modelle selbst, sondern auch die Datengrundlage der Modelle stellen Zertifizierungsaspekte der Aufsicht im Rahmen des EU-Projektes Solvency II dar.
Somit rücken Data-Warehouse-Strukturen heute nicht nur aus vertrieblichen Aspekten vermehrt in den Fokus der Betrachtungen.

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Online-Applikationen

Der Bereich der Online-Applikationen bietet erhebliches Optimierungspotenzial und vielfältige Möglichkeiten für den Einsatz sowohl intern als auch bei Versicherten, verbundenen Unternehmen, Geschäftsbeziehungen zu anderen Versicherungsunternehmen sowie für die Unterstützung des Vertriebes.

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Valued Based Management

Value Based Management – oder wertorientierte Unternehmensführung – ist als Leitbegriff moderner Unternehmensführung anzusehen. Er beschreibt die Ausrichtung der Geschäftsaktivitäten auf die Steigerung des Unternehmenswertes.

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Aus der Praxis

Unser Kernteam, bestehend aus langjährig erfahrenen Beratern in der Versicherungsbranche und Aktuaren sowie Prozess- und IT-Experten, blickt auf eine Reihe spannender Projekte zurück, in denen wir zusammen mit der Führungsebene individuelle Lösungen erarbeitet und umgesetzt haben.

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Ansprechpartner:
Dr. Arne Röhl
Aktuar (DAV)

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